Geschichte des ZFR
Das Zürcher Forum der Religionen wurde 1997 von der Stadt Zürich initiiert und besteht seit 2003 als gemeinnütziger Verein.
In den 1990er-Jahren trieb der katholische Theologe Peter Wittwer als Mitarbeiter der Stadt Zürich den Ausbau der Koordinationsstelle für Ausländerfragen massgeblich voran. Dabei erkannte er früh, dass Religion eine zentrale Rolle für die gesellschaftliche Teilhabe spielen kann. Aus dieser Einsicht entstand die Idee, religiöse Führungspersonen – darunter Religionslehrpersonen, Pfarrer*innen, Imame, Priester, Rabbiner und viele andere – an einen gemeinsamen Tisch zu bringen. Dieser Ansatz zeigte Wirkung und legte den Grundstein für den interreligiösen Dialog in Zürich.
In der Broschüre 20 Jahre Zürcher Forum der Religionen (2017) kann die Geschichte des ZFR nachgelesen werden.
