Mosaik der Religionen 2025
Mosaik der Religionen 2025
Humor und Religion
16. November 2025, Isabelle Fisher
Der Nachmittag des Mosaiks der Religionen zum Thema «Humor und Religion» wurde durch den Slam-Poeten Etrit Hasler eröffnet, der in TGV-Tempo über das Schubladendenken der Menschen und über die Frage: «Woher kommst du?» sinnierte. Er legte nach und beschrieb, wie er jeweils auf die Nachfrage: «Aber woher kommst du wirklich?» reagiere. Nach dem ersten Auftritt setzten sich die Teilnehmenden an ihren Tischen mit dem Thema Herkunft und Religion und der Möglichkeit, mit Humor unangebrachte Fragen zu kontern, auseinander.
Danach fuhr Etrit Hasler fort mit Witzen über Rabbis und Pfarrer und sprach darüber, dass Selbstironie immer funktioniere. In der zweiten anschliessenden Gesprächsrunde wurde unter anderem darüber diskutiert, inwiefern Witze über die Religionsausübung und die Beziehung zu Gott akzeptabel seien. Während des ganzen Anlasses hörte auch die Illustratorin Kati Rickenbach zu, die am Ende des Nachmittags ihre Gedanken zur Veranstaltung zeichnerisch sehr gelungen darlegte.
Er legte nach und beschrieb, wie er jeweils auf die Nachfrage: «Aber woher kommst du wirklich?» reagiere. Nach dem ersten Auftritt setzten sich die Teilnehmenden an ihren Tischen mit dem Thema Herkunft und Religion und der Möglichkeit, mit Humor unangebrachte Fragen zu kontern, auseinander. Danach fuhr Etrit Hasler fort mit Witzen über Rabbis und Pfarrer und sprach darüber, dass Selbstironie immer funktioniere.
. Das Mosaik der Religionen schloss mit den Worten: «Es macht den Menschen nicht aus, woher er kommt, sondern wohin er gehen will.» Dass während des ganzen Anlasses mehrmals herzhaft gelacht wurde, spricht für sich. Beim abschliessenden Apéro blieben die Teilnehmenden noch lange beisammen, vertieften die Kontakte und tauschten sich über den anregenden Anlass aus.
Dass während des ganzen Anlasses mehrmals herzhaft gelacht wurde, spricht für sich. Beim abschliessenden Apéro blieben die Teilnehmenden noch lange beisammen, vertieften die Kontakte und tauschten sich über den anregenden Anlass aus.
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