Woche der Religionen 2025
Erlebnisberichte zu Veranstaltungen im Rahmen der «Woche der Religionen» 2025
Der Stammbaum der Menschheit
Am späten Samstagnachmittag lud Brahma Kumaris im Rahmen der Woche der Religionen zu einer stillen und besinnlichen Begegnung ein.
Auf Besuch bei den Baye Falls
Der erste Samstagabend im Rahmen der Woche der Religionen 2025 bot einen eindrücklichen Einblick in die spirituelle Vielfalt Senegals.
Religionsoffener Gottesdienst
Bereits zum vierten Mal fand im Rahmen der «Woche der Religionen» in der reformierten Kirche Zürich Enge eine religionsoffene Feier statt, und auch dieses Jahr hatten sich zahlreiche Besuchende eingefunden.
Swiss Quakers
Die Swiss Quakers boten auch 2025 im Rahmen der «Woche der Religionen» eine schweigende Andacht an.
Was steht im Koran?
Imam Kaser Alasaad betont mit deutlicher Freude die gute Chance für uns alle, unseren Glauben zu zeigen und einander kennen zu lernen.
Verborgene Kirchen-Raum-Schätze entdecken
25 Personen fanden am Sonntag, 9. November den Weg in die Martin-Luther-Kirche, wo sie von der Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Kanton Zürich, Bettina Lichtler, begrüsst wurden.
Der Guru – Personenkult oder Notwendigkeit?
Etwa 27 Personen in Socken verfolgten im Zürcher Krishna-Tempel in der Bergstrasse gespannt die Ausführungen von Krishna Premarupa Dasa über die Bedeutung des Gurus in der hinduistischen Tradition, insbesondere in der Hare-Krishna-Bewegung.
Frieden aus dem Glauben
Am Abend des 10. Novembers füllte sich der helle Saal der SERA-Stiftung mit einer besonderen Stimmung: rund 40 Menschen kamen zusammen, um über Gewaltfreiheit im Islam und Christentum zu sprechen.
Die Lehren des Thirukkural
Zehn Personen fanden sich am Abend des 11. Novembers im Murugan Hindu Tempel Adliswil zu einer Einführung in den Thirukkural ein.
Die Bahá’í-Prinzipien
Auf Einladung der Bahá’í-Gemeinde in der Stadt Zürich versammelten sich im Hottingersaal rund 30 Personen für eine Erkundung der Bahá’í-Prinzipien.
Musik und Religion
Die katholische Pfarrei «Maria Lourdes» in Seebach und die auf der anderen Strassenseite ansässige islamische Stiftung SERA pflegen einen regelmässigen Austausch.
Koscher Kochen
Kaschern bedeutet «vorbereiten» – nicht nur das Essen, sondern auch Küche, Geschirr, Herdplatten und der Ofen müssen den halachischen Regeln entsprechen, erklärte Rabbiner Noam Hertig zu Beginn des Abends.
Frag den Rabbiner
Im Rahmen der «Woche der Religionen» fand in der jüdischen liberalen Gemeinde Or Chadasch in Zürich eine offene Fragerunde unter dem Titel «Frag den Rabbiner» statt.
Interreligiöser Spieleabend mit jungen Menschen
An einem kalten Novemberabend in der «Woche der Religionen» ging die Berichtende ins Jenseits im Viadukt.
Filmvorführung «Rapito. Die Bologna-Entführung»
Rund 60 Personen besuchten die Vorführung des Spielfilms «Rapito. Die Bologna-Entführung», den SERET in den Räumlichkeiten der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich zeigte.
Filmvorführung «Wo ist Gott?»
Im grossen Saal der Paulus Akademie fanden sich rund 60 Personen ein, um die Präsentation des Films «Wo ist Gott?» sowie das anschliessende Gespräch mit der Regisseurin des Films mitzuerleben.
Jahr des Mitgefühls
Für den Abt des Klosters, Geshe Tenzin Jangchup, der seit Dezember 2023 als sechster Leiter des Klosters amtet, kann jeder Mensch Mitgefühl lernen.
Achtsamkeit im Christentum und Islam
Achtsamkeit ist zuerst einmal eine Schnecke, die mit ihrem kleinen Haus über eine blaue Fläche kriecht, im Hintergrund eine grüne, helle Fläche.
Tod und Sterben
Etwas über 30 Personen fanden an diesem kalten Freitagabend ihren Weg durch die Dunkelheit ins tibetisch-asiatische Songtsen House in Zürich-Oerlikon.
Mahabharata
Mahabharata ist eine der grossen Erzählungen des alten Indiens – jenes Landes, das einst Bharat hiess. Es stammt aus einer Zeit lange vor Griechen und Römern.
Mosaik der Religionen 2025
Der Nachmittag des Mosaiks der Religionen zum Thema «Humor und Religion» wurde durch den Slam-Poeten Etrit Hasler eröffnet, der in TGV-Tempo über das Schubladendenken der Menschen und über die Frage: «Woher kommst du?» sinnierte.
